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Mothra bedroht die Welt

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Mothra bedroht die Welt.jpg
Dieser 1961 erschienene Film ist der erste Mothra-Film. Es dauert gut 35 Jahre bis ein nachfolgender Film auf den Markt kam. Zwischendurch hatte Mothra einige Auftritte in Godzilla-Filmen.

DatenBearbeiten

Erscheinungsjahr: 1961

FSK: 12 Jahren

Genre: Kaijū Eiga (Monsterfilm)

Nummer in der Mothra-Reihe: 1

Nachfolger: Mothra – Das Siegel der Elias

GeschichteBearbeiten

Vier Schiffbrüchige wurden von einer strahlenverseuchten Insel im Südpazifik, die für Atombombentests verwendet wurde, gerettet. Doch die vier weisen keine Strahlungsschäden auf. Sie berichten von Eingeborenen, die Ihnen einen besonderen Saft gegeben haben, wodurch sie gesund blieben. Ganz Japan ist empört, dass auf einer Insel, die für Atombombentests missbraucht wurde, noch Menschen wohnen. Unter der Leitung des skrupellosen Clark Nelson wird eine Expedition durchgeführt. Dort finden die Wissenschaftler neben fleischfressenden Pflanzenmutationen auch Eingeborene und zwei 20 cm große Frauen. Diese werden von Clark Nelson entführt und in Tokio zur Schau ausgestellt. Doch die kleinen Zwillinge sind Priesterinnen auf ihrer Insel, durch ihr Verschwinden wurde die Riesenraupe Mothra geweckt, die sich auf den Weg nach Tokio macht, um die entführten Priesterinnen zurückzubringen. Keine Waffe kann die Riesenraupe aufhalten. Am umgeknickten Tokio Tower verpuppt sich die Raupe. Nach dem Beschuss mit einer Parabol-Laserwaffe entschlüpft eine gigantische Motte, die bei der Suche nach den Zwillingen eine Spur der der Zerstörung hinter sich zieht und auf der Suche nach den Elias ganze Städte zerstört.

KritikBearbeiten

Wieder einmal hat Ishirô Honda (Godzilla, U 2000- Tauchfahrt des Grauens), hier unter dem Namen Inoshiro Honda, einen herrlichen Fantasyfilm geschaffen. Dies ist der erste Film mit der Riesenmotte Mothra, die nicht, wie sonst in Japan meist üblich, von einem kostümieren Menschen dargestellt wird, sondern von einer an Fäden aufgehängten Puppe. Diese sieht leider wirklich nur wie eine billige Puppe aus. Das Monster hat hier einen mystischen Ursprung und verkörpert eigentlich das Gute, da es nur auszieht, um die beiden entführten Priesterinnen zurück zu hohlen. Die anderen Effekte wurden zwar einfach, aber mit viel Fantasie umgesetzt, so dass wieder viele Miniaturstädte zertrümmert werden. Auch die Schauspieler machen ihre Sache gut. Die beiden Mini-Priesterinnen werden von den Zwillingen Emi und Yumi Ito dargestellt, die unter dem Namen "Die Peanuts" bekannt waren und auch in Deutschland einige deutschsprachige Schallplatten rausbrachten. Die dargebotenen Gesangseinlagen der beiden sind grandios und tragen sehr zur Stimmung des Films bei. Der Film ist erst nach über 30 Jahren in Deutschland veröffentlich worden und lief bisher nur im Fernsehen. Eine angemessene Veröffentlichung dieser gelungenen TOHO Produktion wäre wünschenswert.

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