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Mothra II – Das versunkene Königreich

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Mothra II Cover.jpg

DVD-Cover - Vorderseite

Mothra II.jpg

DVD-Cover - Rückseite

Mothra II – Das versunkene Königreich ist der zweite Teil der Mothra Leo-Trilogie und der dritte Film überhaupt, wo eine Mothra die Rolle des Hauptmonsters einnimmt.

DatenBearbeiten

Erscheinungsjahr: 1997

Dauer: 93 min.

FSK: 12 Jahren

Genre: Kaijū Eiga (Monsterfilm)

Nummer in der Mothra-Reihe: 3

Vorgänger: Mothra – Das Siegel der Elias

Nachfolger: Mothra III – King Ghidorah kehrt zurück

HandlungBearbeiten

Im zweiten Teil der Mothra-Trilogie geht es um das Ungetüm Dagahra, das vor Urzeiten von dem versunkenen Königreich Nirakanai als Schutzpatron geschaffen wurde. Verärgert über die Verschmutzung seines Lebensraumes kommt der Seedrache jetzt bei Okinawa an die Oberfläche und bedroht die Menschen. Zudem produziert Dagahra in seinem Körper giftige Parasiten-Seesterne, genannt Barem, die Fischer mit Säure bespritzen, weil sie ihren Müll im Meer entsorgen. Zeitgleich finden einige Kinder das springende Kuscheltier Ghogo, bei dem es sich um einen Seegeist aus Nirakanai handelt. Ghogo will, dass die Kinder ihm zu einer versunkenen Pyramide folgen, um dort einen Schatz zu bergen, mit dem man Dagahra bezwingen kann. Als besonders praktisch erweist sich der Urin des Seegeistes, der jede Art von Wunden zu heilen vermag. Die beiden Zwillingsfeen Elias flattern auf der kleinen Miniatur Fairy-Mothra immer hinter den Knirpsen her und singen im richtigen Moment Mothra herbei, um Dagahra in einem Unterwasserkampf zu besiegen. Interessanterweise reinkarniert sich Mothra im Finale in einen fliegenden Fisch. Aqua-Mothra ist geboren. Am Schluss teilt die Motte noch das Meer, damit die Kinder trocken nach Hause kommen.

MonsterBearbeiten

Folgende Monster kommen in dem Film vor:

KritikBearbeiten

Mit den Protagonisten im Grundschulalter und den plüschigen Monstern Ghogo und Mothra richtet sich dieser seichte Fantasy-Abenteuer-Film ganz klar an ein sehr junges Publikum. Folgerichtig wurde der Film in Deutschland ohne Umwege in das Vormittagsprogramm des Privatfernsehens verbannt. Inmitten von Werbespots für klebrige Schokoriegel und Barbie-Puppen funktioniert der dramaturgisch unausgegorene, flauschig weiche Kuschelfilm wahrscheinlich am Besten. In dem Mix aus "Sesamstraße" und "Jäger des verlorenen Schatzes" gibt es neben den eindimensionalen Kinderdarstellern dennoch einige fast poetisch anmutende Momente. Etwa, wenn zu Beginn des Filmes ein Schwarm kleiner Mothras goldenen Glitter verströmend durchs Weltall auf die Erde zufliegt. Spezial-Effekt-Regisseur Koichi Kawakita hat bei den Live-Action-Monsterszenen gute Arbeit geleistet. Auch wenn sich die Monster in ihren Kämpfen kaum berühren, sondern nur bunte Energiestrahlen aufeinander abschießen. Eine Einstiegsdroge für Kinder im Vorschulalter.


Der Text ist ein Auszug aus dem Buch JAPAN - DIE MONSTERINSEL, erschienen im Martin-Schmitz-Verlag. 

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