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King Kong gegen Godzilla

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DatenBearbeiten

Godzilla 14-gegen King Kong 1.jpg

Filmplakat zu "Godzilla gegen King Kong"

Erscheinungsjahr: 1974

Erscheinungsdatum: 21. März

Dauer: 81 min.

Genre: Kaijū Eiga (Monsterfilm)

FSK: 12

Regie: Jun Fukuda

Drehbuch: Jun Fukuda und Masami Fukushima

Produktion: Tomoyuki Tanaka von Tōhō

Budget: 1,11 mio. $

Einspielergebnis: 1,33 mio. $

Nummer in der Godzilla-Reihe: 14

Vorgänger: Dämonen aus dem Weltall

Nachfolger: Die Brut des Teufels

HandlungBearbeiten

FakeJira.jpg

Godzilla gegen Fake-Godzilla

Varanopode (2).jpg

Konga gegen King Caesar

Der Film beginnt mit der jungen Frau Nami, eine der letzten Nachfahren der Azumi-Mönche, welche eine Vision hat, in der mehrere Monster die Welt angreifen, zerstören und alle Menschen töten werden. Der Archäologe Keisuke Shimizu will der Sache auf den Grund gehen und findet dabei in den Gyofousen-Höhlen Okinawas mehrere Malereien sowie eine Statue des hiesigen Beschützergottes King Caesar. Die Zeichen an den Wänden werden als eine Art Prophezeiung entziffert, nach der drei Monster auftauchen und gegeneinander kämpfen werden und zwar, wenn ein schwarzer Berg über den Wolken erscheint und wenn die rote Sonne unter- und im Westen wieder aufgeht. Keisuke bringt seinen Fund zu seinem Onkel, Prof. Wagura, nach Tokio, wobei er auf dem Weg dem seltsamen Reporter Nanbara begegnet. Gleichzeitig findet sein Bruder Masahiko Shimizu ein seltsames Stück Metall, welches er nach Hokkaido, zu Prof. Miyajima und dessen Tochter Ikuko bringt. Diese identifizieren es als Titan, welches jedoch aus dem Weltall stammen müsse. Bei Keisuke und Wagura will derweil ein merkwürdiger, fremder Mann die Statue stehlen, kann aber in die Flucht geschlagen werden. Als eine extrem dunkle Wolke, die wie ein Berg aussieht, am Himmel erscheint, taucht plötzlich Godzilla aus dem Fujiyama auf. Der letzte Mönch der Azumi glaubt, dass er das Monster sei, das den Tod der Azumi-Mönche rächen werde. Da taucht aber auch noch Anguirus auf und ein kurzer Kampf entsteht, in dem Godzilla Anguirus auf ungewöhnlich brutale Art und Weise verletzt und in die Flucht schlägt. Außerdem werden durch den Kampf Metallteile an Godzilla freigelegt. In Hokkaido stellt sich der vermeintlichen Riesenechse dann urplötzlich ein anderer Godzilla entgegen, welcher im Kampf beweist, dass er der richtige ist, indem er dem Fake-Godzilla die Haut verbrennt. Dadurch kommt ein großer Cyborg namens Konga zum Vorschein, welcher wie Godzilla designt ist und, wie sich nun herausstellt, von Außerirdischen ferngesteuert wird. Nach dem kurzen Kampf der beiden Monster, entschlüsselt Keisuke an anderer Stelle den Aufenthaltsort von King Caesar mit Hilfe der Statue. So ist der Beschützer die ganze Zeit in Okinawa gewesen. Dort sind inzwischen Masahiko und Co. und betreten die Höhle, in welcher sich überraschenderweise das Versteck der Außerirdischen befindet. Diese wollen Prof. Miyajimas Hilfe, um Konga zu perfektionieren und zwingen ihn nun zu dieser Arbeit. Der verletzte Godzilla wird unterdesen vom Blitz getroffen. Der merkwürdige Mann versucht auf einem Schiff erneut die Statue zu stehlen und wird letztlich unentdeckt von Nanbara erschossen, sodass er mit der Statue über Bord geht. Dabei zeigt sich zudem die wahre Gestalt der Aliens, bei welchen es sich um Weltraumaffen handelt, wie es Keisuke nennt. Zum Glück hatte dieser eine Kopie der Statue angefertigt, sodass die echte nun doch zurückfindet. Dort kommt Nanbara erneut hinzu und berichtet, dass er eigentlich zur Interpol gehört, welche die Außerirdischen bereits länger verfolgt. Er hilft nun Keisuke die Anderen zu befreien, doch wollen er, Masahiko und Prof. Miyajima nochmal zurück, um Konga und die Weltraumaffen aufzuhalten. Keisuke und Ikuko begeben sich derweil zum Schrein der Azumi, wo ein weiterer Interpol-Agent namens Tamura zu ihnen stößt und sie vor einigen Weltraumaffen beschützt. Nami erweckt nun mit Hilfe der Statue und einem Lied, während die blutrote Sonne untergeht, den Gott King Caesar, da Konga bereits im Anmarsch ist. Nach einem kurzen Schlagabtausch sieht man eine Luftspiegelung der Sonne im Westen, wonach auch Godzilla auftaucht. Gemeinsam ist der Kampf gegen Konga schon ausgeglichener, doch wird die Riesenechse dann plötzlich durch einen Treffer schwer am Hals verletzt. King Caesar hat alleine keine Chance, als sich die elektrische Energie, welche Godzilla durch den Blitz aufgenommen hat, bemerkbar macht. Er kommt wieder auf die Beine, sodass Konga immer mehr Schwierigkeiten bekommt und ihm letztlich der Kopf abgerissen wird. Die Anderen nutzen indessen einen Störsender in der Kontrollstation der Weltraumaffen, welche diese zerstört und zu einer vernichtenden Explosion bringt. Diese wiederum schließt King Caesar wieder in seinen Berg ein und wirft Godzilla ins Meer zurück.

CastBearbeiten

Keisuke Shimizu - Masaaki Daimon

Masahiko Shimizu - Kazuya Aoyama

Prof. Wagura - Hiroshi Koizumi

Prof. Miyajima - Akihiko Hirata

Ikuko Miyajima - Hiromi Matsushita

Nami - Beru-Bera Lin

Nanbara - Shin Kishida

Tamura - Takayasu Torii

Godzilla und Fake-Godzilla - Isao Zushi

King Caesar und Anguirus - Momoru Kusumi

Konga - Ise Mori

VerschiedenesBearbeiten

  • Wie schon im Vorgängerfilm bei Jet Jaguar wurde in diesem Film Konga immer wieder als "King Kong" bezeichnet, um den Verkauf, wie mit dem früheren Titel "Frankenstein", anzukurbeln, obwohl der Riesenaffe King Kong gar nicht vorkommt.
  • Der Film wurde oft dafür gelobt, dass er sein Budget perfekt ausnutzte. Dies begründet sich darauf, dass gleich 5 Monster auftauchen, welche allerdings nicht nur kurz gezeigt werden, sondern längere Auftritte haben. Dennoch wurde aber kein Archivmaterial verwendet, sondern alle Szenen neu gedreht. Die entstehenden Kosten wurden dann durch die Einnahmen für den vergleichsweise gut angekommenen Film wieder eingeholt.
    • U. a. dadurch wurde der Film seit Langem wieder ein sehr beliebtes und auch, relativ gesehen, finanziell erfolgreiches Werk der Godzilla-Reihe; vor allem Konga erlangte schnell Kultstatus und das bis heute.

GallerieBearbeiten

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