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Godzilla – Die Rückkehr des Monsters

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Godzilla – Die Rückkehr des Monsters
Godzilla 16-Die Rückkehr des Monsters 1.jpg
Regie: Koji Hashimoto
Drehbuch: Shuichi Nagahara
Produktion: Tomoyuki Tanaka von Tōhō
Kinostart JP: 15. Dezember 1984
Nr. in der Reihe: 16
Vorgänger: Die Brut des Teufels
Nachfolger: Godzilla, der Urgigant
Länge: 103 min.
FSK: 12
Budget: 6,25 mio. $
Einspielergebnis: 11 mio. $

Godzilla – Die Rückkehr des Monsters erschien erstmals 1984 in Japan und ist der erste Teil der Heisei-Reihe.

HandlungBearbeiten

Bild Film 16.jpg

Godzilla vs. Super X

Auf Daikoku Island/Izu bricht gerade ein Vulkan aus, als das in einen Sturm geratene Schiff Yahatamaru vorbeikommt. Nach einer starken Eruption hört man plötzlich einen tosenden Schrei. Wenig später findet ein Mann namens Maki, vom Tokyo Daily Report, das vermisste Schiff, doch sind alle Besatzungsmitglieder tot. Plötzlich greift ihn eine Art riesiger Käfer an, welcher letztlich von dem einzigen Überlebenden, Okamura getötet werden kann. Dieser erzählt Maki, dass er ein gewaltiges Monster gesehen habe, das sich wie ein Fels aus dem Meer erhob und Feuer speihte. Im Krankenhaus von Kanto erzählt er seine Geschichte auch seinem guten Bekannten Prof. Hayashida, welcher das Ungetüm als Godzilla identifiziert. Er vermutet, dass der Vulkan die schon seit einigen Jahren schlafende Riesenechse geweckt haben muss. Die Gigantische Seelaus muss demnach von seinem Körper stammen und aufgrund der Radioaktivität mit ihm gewachsen sein. Maki will einen Artikel über die Ereignisse schreiben, doch verbietet dies die Regierung, um eine Panik zu vermeiden. Deswegen sucht der Journalist ebenfalls Prof. Hayashida auf, welcher sich schon lange mit Godzilla beschäftigt, da er vor 30 Jahren seine Eltern beim Angriff des ersten Godzillas verlor. Maki fällt auf, dass Okamuras Schwester Naoko die Assistentin des Wissenschaftlers ist, weswegen er die Situation nutzt, um ihr zu erzählen, dass ihr Bruder noch lebt. Währenddessen wird ein russisches Atom-U-Boot bei Agoshima/Hachyo Island von Godzilla zerstört, weswegen die japanische Regierung doch die Wahrheit über das Monster erzählen muss, um einen Atomkrieg gegen die Amerikaner zu verhindern. Das Militär will nun sogar ihre neueste Waffe, den Super X, einsetzen. Es wurde bereits herausgefunden, dass Godzilla von Radioaktivität angezogen wird, um seine Energiereserven wieder aufzufüllen, weswegen er auch kurze Zeit später ein Atomkraftwerk in Ihama/Shizuoka angreift und zerstört, um "sich aufzuladen". Erst als ein Vogelschwarm auftaucht, verlässt er die Insel wieder und folgt dem Schwarm. Das bringt Prof. Hayashida zu der Vermutung, dass Godzilla, genauso wie Vögel, Magnetfelder als Radar benutzt. Er schickt Okamura zu seinem Freund Minami, einem Geologen, welcher die Möglichkeit anspricht, den Vulkan Mt. Mihara auf Oshima durch Explosionen zum Ausbruch zu bringen, zu welchem man Godzilla mit einem Magnetfeld locken könnte. Die Amerikaner und Russen wollen allerdings lieber sofort Atomwaffen einsetzen, doch lehnen dies die Japaner ab. Da greift Godzilla aber auch schon Tokio an und die Armee ist völlig wirkungslos. Die Riesenechse wütet durch die Stadt und richtet dabei enorme Verwüstungen an, bis endlich der Super X eingreift. Dessen Cadmiumgeschosse treffen Godzilla genau in sein Maul und scheinen dadurch tatsächlich zu wirken, da die Echse vorerst in Ohnmacht fällt. Durch die Zerstörungen wurde aber eine russische Atomrakete ausgelöst, welche nun auf Tokio zufliegt. Während Okamura Maki, Naoko und Prof. Hayashida evakuiert, feuern die Amerikaner eine eigene Atomrakete gegen die russische. Die bei der Explosion freiwerdende Energie in Form von elektromagnetischer Strahlung nimmt aber Godzilla auf, welcher dadurch wieder erwacht und so wieder auf die Beine kommt. Nun kann auch der Super X nichts mehr ausrichten und wird letztlich auch zerstört. Daraufhin startet Prof. Hayashida das Magnetfeld auf dem Mt. Mihara, zu welchem sich Godzilla auch sofort begibt. Dort angekommen sorgt das japanische Militär für mehrere Detonationen, welche Godzilla schließlich in den Krater fallen lassen und ihn dort begraben.

CastBearbeiten

Maki - Ken Tanaka

Okamura - Shin Takuma

Prof. Hayashida - Yosuke Natsuki

Naoko - Yasuko Sawaguchi

Takegami - Taketoshi Naitô

Kamiyo - Shinpei Hayashiya

Minami - Hiroshi Koizumi

Tchefski - James Hess

Rosenberg - Warren J. Kemmerling

Kashirin - Luke Johnson

Godzilla - Kenpachiro Satsuma

VerschiedenesBearbeiten

  • Der Film ist der erste der Heisei-Reihe und der erste Godzilla-Film seit "Die Brut des Teufels" von 1975 9 Jahre zuvor.
    • Bereits einige Jahre vor 1984 wurden einige Teile der Showa-Reihe neu ins Kino gebracht, um die neue Ära zum 30jährigen Jubiläum vorzubereiten.
  • Der Film ist einer der wenigen mit einer Dauer von mehr als 100 min.
    • Kritiker bezeichneten ihn aber als nicht unbedingt sehr gut, vor allem wegen der fehlenden Spannung. Dadurch, dass er der erste Teil der Heisei-Reihe ist, wurde er aber zumindest in der Fanszene dennoch gehypt. Außerdem wurden die Spezialeffekte für die damalige Zeit sehr gelobt.
  • Zwar wird der Film oftmals als Remake des ersten Godzillas von 1954 angesehen, jedoch unterscheidet er sich doch inhaltlich in einigen Punkten von diesem. Außerdem ist Godzilla innerhalb der Handlung schon bekannt, sodass es sich eigentlich gar nicht um ein Remake handeln kann, sondern eine weitere Fortsetzung der Reihe sein muss.

GallerieBearbeiten

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