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Gamera – Guardian of the Universe

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Gamera – Guardian of the Universe ist ein japanischer Film um das Monster Gamera, der auf dem Fantasy Filmfest 1995 sein Debüt in Deutschland gefeiert hat. Der Film ist der erste einer neuen Gamera-Reihe. Zudem ist dies der erste Gamera-Film überhaupt, der ohne die Mitwirkung Noriaki Yuasa's entstanden ist.

DatenBearbeiten

Gamera – Guardian of the Universe1.jpg

Erscheinungsjahr: 1995

Dauer: 96 min.

Genre: Kaijū Eiga (Monsterfilm), Science-Fiction, Horror

FSK: 12

Regie: Shusuke Kaneko

Nummer in der Gamera-Reihe: 9

Vorgänger: Gamera Super Monster

Nachfolger: Gamera – Advent of Legion

HandlungBearbeiten

Das Monster wird hier als Waffe einer alten Zivilisation dargestellt, die durch genetische Experimente erschaffen wurde. Die Gyaos, menschenfressende Fledermäuse, die im Film die Gegner darstellen, sind ebenfalls das Produkt der Experimente dieser Zivilisation. Sowohl Gamera als auch die Gyaos ruhten nach dem Verschwinden dieser Zivilisation eine lange Zeit, bis die Gyaos Ende des 20. Jahrhunderts wieder erwachen. Sie beginnen sofort, Menschen anzugreifen und löschen dabei mitunter ganze Städte aus. Als die Menschen versuchen, die Bedrohung in den Griff zu bekommen und die Flugwesen zu fangen, taucht Gamera auf. Das Militär sieht ihn zunächst als größere Bedrohung und unternimmt Versuche, ihn zu töten, doch schließlich taucht ein gewaltiger Super-Gyaos auf, gegen den das Militär absolut machtlos ist. In einem langen Kampf und mit der Unterstützung einiger Menschen gelingt es Gamera schließlich, diesen zu vernichten.

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