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Frankensteins Höllenbrut

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DatenBearbeiten

Godzilla 12-Höllenbrut 1.jpg

Filmplakat zu "Frankensteins Höllenbrut"

Erscheinungsjahr: 1972

Erscheinungsdatum: 12. März

Dauer: 76 min.

Genre: Kaijū Eiga (Monsterfilm)

FSK: 12

Regie: Jun Fukuda

Drehbuch: Shinichi Sekizawa

Produktion: Tomoyuki Tanaka von Tōhō

Budget:

Einspielergebnis: 1,78 mio. $

Nummer in der Godzilla-Reihe: 12

Vorgänger: Frankensteins Kampf gegen die Teufelsmonster

Nachfolger: Dämonen aus dem Weltall

HandlungBearbeiten

Bild Film 12.jpg

Godzilla vs. Gigan

Der Mangaka Gengo Otaka will sein neuestes Werk über die Monster Shukra und Mamagon an den Mann bringen und landet nach einigen vergeblichen Versuchen bei Kubota von dem Monsterpark Weltkinderland, wo er Ideen für neue Monster entwickeln soll. Die recht merkwürdige Geschäftsleitung spricht häufig von einem "Frieden", den sie erreichen wollen und davon, dass sie die realen Monster eigentlich hassen und daher die Ogasawara-Insel zerstören wollen. Als Gengo seine ersten Entwürfe vorbeibringen will, trifft er auf eine flüchtende Frau, die unterwegs etwas verliert. Der Chef des Weltkinderlandes spricht vor Gengo von einer "Feindin des Friedens". Auf dem Heimweg wird der Zeichner allerdings von der Frau, namens Machiko Shima, und deren Kollegen Shosaku "überfallen" und bekommt erzählt, dass der Bruder ersterer, Takeshi Shima, vermisst wird, seitdem er für den Park arbeitete. Anscheinend soll er etwas geheimes herausgefunden haben, was auf zwei Tonbändern gespeichert ist. Eines davon verlor Machiko vor Gengo. Wie sich herausstellt, wird Takeshi tatsächlich für seine wissenschaftlichen Arbeiten festgehalten. Als Gengo und die Anderen schließlich das Tonband abspielen, werden durch das Geräusch Godzilla und Anguirus angelockt. Letzterer attackiert daraufhin Sagami, kann aber mit Hilfe von Lichtbatterien abgelenkt und daraufhin zurückgeschlagen werden. Nach dieser sogenannten Aktion 2 führen Kubotas Leute nun die Aktion 1 durch und locken dadurch 2 Weltraummonster an. Derweil will Gengo Takeshi befreien, wird aber festgenommen. Nun erfährt er, dass alle Arbeiter des Parks von einem erdähnlichen Planeten aus dem sogenannten Jägernebel stammen und eigentlich riesige Mistkäfer sind, die nur die Gestalt von Menschen annahmen. Da sie ihren eigenen Planeten vergifteten, der zudem an Überbevölkerung leidet, wollen sie die Erde kolonisieren. Da kommen die beiden Weltraumungeheuer an, bei denen es sich um den wiederbelebten King Ghidorah und das Monster Gigan, ebenfalls aus dem Jägernebel, handelt. Die beiden greifen auf Befehl hin Tokio an und zerstören die Stadt vollkommen, wogegen auch die Armee nichts ausrichten kann. Godzilla und Anguirus, die kurz zuvor in Kanto an Land gingen, kommen schließlich hinzu und ein harter, aber anfangs ausgeglichener Kampf beginnt. Unterdessen befreien Machiko und Shosaku ihre Freunde. Allerdings erlangen King Ghidorah und Gigan in ihrem Kampf immer mehr die Oberhand, vor allem Anguirus muss viel einstecken, weswegen Godzilla den Godzilla-Turm des Weltkinderlandes zerstören will, von wo aus die beiden Gegner kontrolliert werden. Allerdings wird ihm dort von eingebauten Laserkanonen schwer zugesetzt. Gengo und Co. schaffen es zwar, den Turm trotzdem zu sprengen, sodass King Ghidorah und Gigan ohne Befehle sind, doch ist Anguirus quasi besiegt und Godzilla schwer angeschlagen. Erst kurz bevor ihm Gigan den finalen Schlag verpassen will, gelingen der Riesenechse entscheidende Treffer gegen den verwirrten Feind, sodass dieser letztlich vorerst flüchtet. Daraufhin flüchtet auch King Ghidorah, nachdem er von Godzilla festgehalten wurde, damit sich der noch lebende Anguirus einige Male mit seinen Stacheln voran auf ihn werfen konnte.

CastBearbeiten

Gengo Otaka - Hiroshi Ishikawa

Machiko Shima - Tomoko Umeda

Shosaku - Minoru Takashima

Takeshi Shima - Kunio Murai

Kubota - Toshiaki Nishizawa

Godzilla - Haruo Nakajima

Gigan - Kenpachiro Satsuma

Anguirus - Koetsu Omiya

King Ghidorah - Kanta Ina

VerschiedenesBearbeiten

  • Der Film ist der fünfte, in dem der Name "Frankenstein" im Titel erscheint, dieses Monster aber gar nicht auftaucht. Dies sollte den Verkauf ankurbeln, da der Film "Frankenstein-Der Schrecken mit dem Affengesicht" sieben Jahre zuvor sehr erfolgreich in Deutschland war und dieser Trick auch schon bei dem Vorgängerfilm funktionierte.
  • Um das Budget niedrig zu halten, wurden sehr viele Szenen, vor allem Kampfszenen, aus Archivmaterial älterer Godzilla-Filme eingeschnitten, was für sehr große Kritik sorgte, da dadurch z. B. peinliche Fehler, wie der mehrfache Wechsel von Tag und Nacht im finalen Kampf entstanden.
  • Durch die schnell Beliebtheit erlangende Figur Gigan wurde der Film aber dennoch ein finanzieller Erfolg, zumindest im Vergleich zu seinen beiden Vorgängern.
  • Der Film ist der letzte Godzilla-Auftritt von Haruo Nakajima.

GallerieBearbeiten

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