Fandom

Godzilla-Wiki

Frankenstein und die Monster aus dem All

917Seiten in
diesem Wiki
Seite hinzufügen
Kommentare20 Teilen

Störung durch Adblocker erkannt!


Wikia ist eine gebührenfreie Seite, die sich durch Werbung finanziert. Benutzer, die Adblocker einsetzen, haben eine modifizierte Ansicht der Seite.

Wikia ist nicht verfügbar, wenn du weitere Modifikationen in dem Adblocker-Programm gemacht hast. Wenn du sie entfernst, dann wird die Seite ohne Probleme geladen.

DatenBearbeiten

Godzilla 9-Monster aus dem All 1.jpg

Filmplakat zu "Frankenstein und die Monster aus dem All"

Erscheinungsjahr: 1968

Erscheinungsdatum: 1. August

Dauer: 85 min.

Genre: Kaijū Eiga (Monsterfilm)

FSK: 12

Regie: Ishirō Honda

Drehbuch: Ishirō Honda und Takeshi Kimura

Produktion: Tomoyuki Tanaka von Tōhō

Budget: 2,5 mio. $

Einspielergebnis: ca. 2 mio. $

Nummer in der Godzilla-Reihe: 9

Vorgänger: Frankensteins Monster jagen Godzillas Sohn

Nachfolger: Godzilla's Revenge

HandlungBearbeiten

Bild Film 9.jpg

King Ghidorah wird endgültig besiegt

Ein Sprecher berichtet, dass eine Wissenschaftsbasis auf dem Mond errichtet wurde, zu der gerade das Raumschiff Moonlight SY-3 unterwegs ist. Außerdem wurden die Monster Godzilla sowie dessen Sohn, der Riesenigel Anguirus, Radon und auch Mothra auf der Ogasawara-Insel gefangen genommen und durch automatische Kontrollanlagen und magnetische Barrieren geschützt. Auf dieser Insel lebt außerdem der Dinosaurier Gorosaurus. Zudem wurde im Inneren des Eilandes eine Forschungsstation eingerichtet, um die Monster zu kontrollieren, aber auch, um verschidenste Fische zu züchten. Die Station steht unter der Leitung von Dr. Otani sowie dessen Assistentin Kyoko Manabe. Diese wird gerade von ihrem Freund Katsuo angerufen, der auf dem Mond arbeitet und meldet, dass es auch dort Monster gebe. Plötzlich gibt es Stromprobleme auf den Ogasawara-Inseln und ein merkwürdiges, gelbes Gas wird dort abgelassen, wonach alle Verbindungen abbrechen. Urplötzlich tauchen Radon in Moskau, Gorosaurus in Paris, Mothra in Peking, Godzilla in New York sowie die Riesenschlange Manda in London auf und verwüsten die Großstädte. Katsuo sichtet derweil ein UFO auf dem Mond, doch wird er nach Ogasawara beordert. Dort trifft er auf Otani und Kyoko, welche berichten, dass alle Monster ferngesteuert würden, Godzilla bereits im Pazifik und Radon gerade über dem Ural sei. Wie sich daraufhin herausstellt, werden auch die beiden selbst und alle anderen Teammitglieder kontrolliert und zwar von einer Außerirdischen der Kilaaks, den Bewohnern des Planeten Kilaak, die eine neue Zivilisation auf der Erde schaffen wollen. Deswegen sollen auch Katsuo und Co. mit Hilfe des Gases kontrolliert werden, doch können sie, mit Dr. Otani im Schlepptau, flüchten. Sie berichten dem Regierungswissenschaftler Dr. Yoshida von ihren Erlebnissen, wobei sich Dr. Otani auf einmal umbringt. Daraufhin erscheinen Kyoko und einige andere Männer, die Katsuo und den Doktor entführen sollen, doch können sie von der herannahenden Polizei verjagt werden. In Otanis Ohr findet sich daraufhin eine Metallperle mit einem Minisender. Dessen Radiowellen können zu merkwürdigen Steinen verfolgt werden, die gleichzeitig Signale senden und empfangen und eigentlich winzige Computer sind, mit einem Senderadius von 2000 Kilometern. Radon, Godzilla und Manda erscheinen derweil in Tokio und treffen dort auf die Armee. Auch Mothra kommt hinzu und so wird die Stadt vollkommen zerstört. Dies haben die Kilaaks genutzt, um unbemerkt eine Basis aufzubauen. Kyoko fordert in ihrem Auftrag, dass die Kilaaks auf der Erde akzeptiert werden, allerdings entnimmt ihr Katsuo den Sender. Danach werden die Feinde angegriffen, doch kommen Godzilla und Anguirus hinzu, was das Vorankommen verhindert. Katsuo verfolgt daraufhin ein erneutes UFO und zwar zum Fujiyama. Dort wird die SY-3 von Radon angegriffen, doch kann das Monster durch das zwischenzeitliche Verlassen der Erdatmosphäre vertrieben werden. Auch Godzilla ist bereits angekommen, Katsuos Team findet aber dennoch ein Versteck der Kilaaks innerhalb des Vulkans. Dort fordern die Außerirdischen nun sogar die gesamte Erde für sich ein. Yoshida verfolgt die Radiowellen unterdessen weiter bis zum Mond. Katsuo entdeckt dort kurze Zeit später tatsächlich das Hauptquartier der Kilaaks, welches mit großen Flammenwerfern bestückt ist. Mit Hilfe des Landefahrzeugs kann die Station aber trotzdem zerstört werden, sodass die Kontrolle der Kilaaks über die irdischen Monster endet. Diese versammeln sich mittlerweile alle am Fujiyama, wo sich herausstellt, dass die Invasoren im All auch noch King Ghidorah unter ihre Kontrolle gebracht haben. Dieser besiegt kurzerhand Anguirus und Gorosaurus, wonach Mothra beginnt, den dreiköpfigen Drachen einzuspinnen, während ihn Godzilla und Radon von außen bearbeiten. Letztlich greift sogar Godzillas Sohn mit an (nur Manda hält sich aus den Kämpfen heraus), sodass King Ghidorah letzten Endes vernichtend geschlagen wird. Da präsentieren die Kilaaks aber noch ein weiteres, eigenes Monster, den Feuerdrachen, einen brennenden, fliegenden Roboter. Dieser verletzt Radon, doch Godzilla tötet unterdessen die restlichen Kilaaks. Dadurch kann der Feuerdrache kurzerhand von der Moonlight SY-3 abgeschossen werden. Alle übrigen Monster ziehen sich danach ersteinmal wieder auf die Ogasawara-Insel zurück.

CastBearbeiten

Katsuo - Akira Kubo

Kyoko Manabe - Yukiko Kobayashi

Dr. Yoshida - Jun Tazaki

Dr. Otani - Yoshio Tsuchiya

Tada - Hisaya Itô

Okada - Chôtarô Tôgin

Okawa - Heihachirô Ôkawa

Ariara - Seishirô Kuno

Yoshi - Wataru Ômae

Minoru Kudo - Kazuo Suzuki

Tetsuo Ise - Tôru Ibuki

Makoto Koyoiwa - Minoru Itô

Godzilla - Haruo Nakajima

Minya - Little Man Machan

Anguirus - Yû Sekida

Radon - Teruo Nigaki

Gorosaurus - Naoya Kusakawa

King Ghidorah - Susumu Utsumi

VerschiedenesBearbeiten

  • Der Film ist der dritte, in dem der Name "Frankenstein" im Titel erscheint, dieses Monster aber gar nicht auftaucht. Dies sollte den Verkauf ankurbeln, da der Film "Frankenstein-Der Schrecken mit dem Affengesicht" drei Jahre zuvor sehr erfolgreich in Deutschland war und dieser Trick auch schon bei dem Vorgängerfilm funktionierte.
  • Der Film sollte eine Sammlung der meisten, bekannten Tōhō-Monster darstellen, weswegen ganz kurz auch Baragon und Varan gezeigt und sogar Frankenstein erwähnt wurden, obwohl diese Monster überhaupt keinen Bezug zur Handlung haben.

GallerieBearbeiten

Auch bei Fandom

Zufälliges Wiki