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Die Rückkehr des King Kong

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DatenBearbeiten

Godzilla 3-Die Rückkehr des King Kong 1.jpg

Filmplakat zu "Die Rückkehr des King Kong"

Erscheinungsjahr: 1962

Erscheinungsdatum: 11. August

Dauer: 80 min. / 104 min. (japanisches Original)

Genre: Kaijū Eiga (Monsterfilm)

FSK: 12

Regie: Ishirō Honda

Drehbuch: Ishirō Honda

Produktion: Tomoyuki Tanaka und John Beck von Tōhō

Budget: 12-12,5 mio. $

Einspielergebnis: 11,2 mio. $

Nummer in der Godzilla-Reihe: 3

Vorgänger: Godzilla kehrt zurück

Nachfolger: Godzilla und die Urweltraupen

HandlungBearbeiten

Bild Film 3.jpg

Godzilla vs. King Kong

Der Film beginnt mit einer Nachrichtensendung mit Eric Carter, in der zuerst von vermehrten Erdbeben in Südamerika, vor allem Chile und Peru berichtet wird. Desweiteren wurde eine warme Meeresströmung in der Beringsee entdeckt, die Eisberge zum Schmelzen bringt. Als drittes geht es um den Dr. Muru Makiamato, der von der Südseeinsel Faroa noch unbekannte, stark narkotische Früchte mitgebracht hat. Dieser Wissenschaftler befindet sich derweil in einem pharmazeutischen Konzern, wo er dem Chef der Firma Herrn Tako von einem angeblich lebendigen Gott der Inselbewohner, dem Riesenaffen King Kong berichtet. Tako will dieses Ungeheuer als Werbemagnet für seine Firma, weswegen es seine beiden Kollegen Sakurai und Furue besorgen sollen. Währenddessen befindet sich das Atom-U-Boot Seahawk in der Beringsee, wo es eine ungewöhnlich hohe Wassertemperatur von 24 Grad Celsius misst. In diesem Moment taucht urplötzlich Godzilla aus einem Eisberg auf, in welchem er jahrelang überlebt hat, und versenkt das Unterseeboot. Er schwimmt nach Hokkaido, wo er nur schwerlich von der Armee in Schach gehalten werden kann. Sakurai und Furue kommen schließlich zusammen mit dem Dolmetscher Konno auf Faroa an, doch wollen sie die Inselbewohner dort nicht haben. Erst nach Bestechungen mit einem Tonband und Zigaretten werden sie ihnen besser gesinnt. In Japan stürzt derweil ein Flugzeug ab, in welchem auch der Freund von Sakurais Schwester Fumiko sitzen müsste, wie diese von ihrer Freundin Tamiye erfährt. Sakurai und Furue machen sich kurze Zeit später auf die Suche nach King Kong, als sie von dem riesigen Kraken Oodako angegriffen werden. Dem Spektakel stößt plötzlich auch King Kong hinzu und verscheucht das Monster. Daraufhin trinkt er den Saft der besonderen Beeren der Insel und schläft dadurch letztlich ein. Diese Chance nutzen Sakurai und Furue, um den Riesenaffen auf ein Schiff mitzunehmen. Wissenschaftler, wie Dr. Johnson finden so heraus, dass das Tier verstrahlt worden sein muss und dadurch so riesig wurde. Aufgrund dieser Verseuchung darf King Kong nicht nach Japan gebracht werden. In Tokio stellt sich währenddessen heraus, dass Fumikos Freund Fujita seinen Flug nach Hokkaido glücklicherweise verpasst hat, doch ist Fumiko bereits dorthin aufgebrochen. Auf der Insel befindet sich auch Godzilla noch immer und sorgt für eine Evakuirung von Fumikos Zug. In der Massenflucht schafft es Fujita allerdings seine Freundin zu retten. Auf Herrn Takos Schiff wacht in diesem Moment King Kong auf und schafft es ohne weitere Probleme, sich von seinen Fesseln zu lösen und danach, Richtung Japan zu schwimmen. Auf der Insel Kumamoto treffen die beiden Monster Godzilla und King Kong schließlich aufeinander und liefern sich ein kurzes Kräftemessen, nach dem der Riesengorilla vorerst den Rückzug antritt. Die Armee treibt Godzilla kurze Zeit später in ein riesiges Loch, in dem sie die Riesenechse sprengen will, doch überlebt diese unbeschadet. Die zusätzlich aufgestellten Hochspannungsleitungen von 1 mio. Volt können das Ungeheuer allerdings zeitweise beschäftigen. Dafür kommt aber King Kong in Tokio an und sorgt für einige Verwüstungen. Zudem schnappt er sich Fumiko aus einem Zug heraus. Um sie zu retten, lassen Sakurai und Co. den Affen den Saft von Faroa trinken, woraufhin das Tier wie erhofft einschläft. Armee und Regierung in Form von General Shinzo und Dr. Shigezawa wollen nun King Kong gegen Godzilla kämpfen lassen, damit diese sich gegenseitig umbringen und transportieren daher das schlafende Monster mit riesigen Ballons zum Vulkan Fujiyama, bei dem sich Godzilla gerade aufhält. Die Bestien treten auch tatsächlich instinktiv gegeneinander an, wobei Godzilla deutlich zu gewinnen scheint. Vor allem gegen dessen Hitzestrahl kommt King Kong nicht an, sodass er letztlich fast komplett unter Felsbrocken begraben wird, doch da schlägt ein Blitz in ihn ein und verleiht ihm neue Energie. Dadurch ist der Kampf wieder ausgeglichen, bis die beiden riesenhaften Tiere von einer Klippe ins Meer stürzen. King Kong schwimmt daraufhin sofort ins offene Meer hinaus, wohingegen Godzilla nicht wieder auftaucht.

CastBearbeiten

Sakurai - Tadao Takashima

Furue - Yū Fujiki

Herr Tako - Ichirō Arishima

Fumiko - Mie Hama

Fujita - Kenji Sahara

Dr. Muru Makiamato - Tatsuo Matsumura

Eric Carter - Michael Keith

Konno - Senkichi Ômura

Dr. Johnson - Harry Holcombe

Shinzo - Jun Tazaki

Dr. Shigezawa - Akihiko Hirata

Tamiye - Akiko Wakabayashi

Chikiro - Akemi Negishi

Yushiro - Nadao Kirino

Obayashi - Sachio Sakai

Godzilla - Haruo Nakajima

King Kong - Shôichi Hirose

VerschiedenesBearbeiten

  • Anfangs sollte King Kong gegen Frankenstein antreten, doch wurde dies aus kommerziellen Gründen geändert. Frankenstein erhielt seinen japanischen Film daher erst 3 Jahre später. Willis O`Brien, der Erfinder King Kongs, hatte die Idee zu einen solchen Kong vs. Frankenstein-Streifen bereits Jahre zuvor. Er selbst erlebte die Premiere des Films nicht mehr.
    • Um Kinder nicht zu verängstigen, musste King Kong beabsichtigt etwas komödiantisch designt werden.
    • Dennoch wurde sein Kostüm immer wieder kritisiert.
  • Der Film ist der erste Farbauftritt von Godzilla und auch von King Kong.
  • Einer Legende zufolge gibt bzw. gab es ein alternatives Ende, in dem Godzilla den Kampf gegen King Kong gewinnt, welches nur in japan gezeigt wurde, da Godzilla dort populärer war.
  • Für einige Oodako-Szenen wurden vier echte Kraken verwendet. Man trieb sie in die gewünschte Richtung, indem man heiße Luft auf sie blies.
  • Durch den Einsatz von Oodako erfüllte sich Eiji Tsubaraya endlich seinen alten Wunsch, einen Riesenkraken als Monster wüten zu lassen. Schon 1954 sollte ein Riesenkrake auf Japan losgelassen werden, doch da in den USA bereits ein ähnlicher Film gedreht wurde, erschuf man stattdessen Godzilla.

GallerieBearbeiten

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