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Die Brut des Teufels

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DatenBearbeiten

Godzilla 15-Die Brut des Teufels 1.jpg

Japanisches Filmplakat zu "Die Brut des Teufels"

Erscheinungsjahr: 1975

Erscheinungsdatum: 15. März

Dauer: 80 min.

Genre: Kaijū Eiga (Monsterfilm)

FSK: 12

Regie: Ishiro Honda

Drehbuch: Yukiko Takayama

Produktion: Tomoyuki Tanaka von Tōhō

Budget: Unbekannt

Einspielergebnis: 970.000 $

Nummer in der Godzilla-Reihe: 15

Vorgänger: Godzilla gegen King Kong

Nachfolger: Godzilla-Die Rückkehr des Monsters

HandlungBearbeiten

Bild Film 15.png

Mechagodzilla Nr. 2 und Titanosaurus greifen an

Der Film beginnt mit dem U-Boot Akatsuki, unter Leitung eines Mannes namens Kusakari, das nach Überresten des vor kurzem besiegten Kongas sucht. Da wird es allerdings plötzlich von einem fisch- oder saurierähnlichen Monster angegriffen und zerstört. Die Interpol, unter den Agenten Tagawa und Murakoshi, sucht nach einer Antwort, als sie Bilder von UFOs bekommen, die an der Unfallstelle gemacht wurden. Deswegen soll sich der Biologe Ichinose der Sache annehmen, indem er das Tonband des U-Bootes deutet. An anderer Stelle treffen sich derweil zwei Außerirdische der Rasse der Weltraumaffen, u. a. deren Anführer Mugal, die davon reden, Tokio zu zerstören und, von ihrem Heimatplaneten Black Hole aus, neu zu besiedeln, da die Menschen ihren Planeten nur immer weiter verschmutzen würden. Helfen soll ihnen dabei der Meeresbiologe Dr. Shinzo Mafune, der schon vor langer Zeit die Ausbeutung der Meere durch den Menschen kritisierte. Er wollte Unterwasserviehzucht durchsetzen und beschäftige sich zudem mit dem Wachstum von Lebewesen; wie nun der Regierungsmann Ota berichtet. Als er vor 15 Jahren berichtete, einen Meeresdinosaurier entdeckt zu haben, wurde er schließlich gefeuert. Auch die Interpol will deswegen nun eben diesen Dr. Mafune aufsuchen, doch sagt dessen Tochter Katsura, dass er bereits tot sei. In Wahrheit trifft er sich aber bereits mit den Weltraumaffen, denen er erzählt, dass er seinen entdeckten Dinosaurier, den sogenannten Titanosaurus, kontrollieren kann und sich so an der von ihm verhassten Menschheit rächen will, u. a. auch, weil seine Frau einst von einem Arbeitgeber enttäuscht wurde und wenig später verstarb. Die Außerirdischen zeigen ihm daraufhin den von ihnen verbessert wiederaufgebauten Konga, nun unter dem Namen Mechagodzilla Nr. 2. Wie man da erfährt, halten die Aliens zudem einige Menschen gefangen. Unterdessen will die Interpol ein besseres U-Boot namens Akatsuki Nr. 2 bauen. Da bringt ein Mann aus Shishooka ein Stück Titan vorbei, welches ihm ein anderer (Kusakari) in Amagi gab. Mafune gibt Mechagodzilla Nr. 2 währenddessen ein eigenes Gehirn, was ihn selbst denken lässt. Dabei wird erzählt, dass seine Tochter Katsura einst bei einem Experiment starb und von den Weltraumaffen wiederbelebt wurde. Deswegen bekommt sie auch die Kontrolle über beide Monster. Gegen den Titanosaurus beginnt auch kurz darauf der Kampf der Akatsuki Nr. 2, welche aber flüchten muss. Dabei wird das Sonar eingeschaltet, dessen hohe Frequenz den Fischsaurier zu verletzen scheint. Deswegen soll nun ein Super-Sonargerät gebaut werden. Immer klarer wird nun, das Katsura eigentlich nichts Böses tun will, sondern ebenfalls kontrolliert wird. Sie wehrt sich, so gut es geht dagegen und hilft deswegen heimlich beiden Seiten. Da greift Titanosaurus Tokio an, wogegen die Armee nichts ausrichten kann. Da taucht aber urplötzlich Godzilla auf und verscheucht den Feind vorerst. Dabei wird Katsuras Doppelarbeit bemerkt. Ichinose folgt ihr und wird dabei gefangen genommen. Kurze Zeit später greifen Titanosaurus und Mechagodzilla Nr. 2 gemeinsam an und wieder stellt sich ihnen Godzilla entgegen. Er kann Titanosaurus schwer zusetzen, doch nutzt Mechagodzilla Nr. 2 seine folgende Schwäche, um ihn fast zu besiegen. Da wird aber das fertiggestellte Super-Sonargerät eingesetzt, was Titanosaurus ablenkt. Deswegen kann Godzilla nun Mechagodzilla Nr. 2 überraschen und ihm letztlich sogar wieder den Kopf abreißen, was ihn aufgrund seines Gehirns aber diesesmal noch nicht vollkommen besiegt. Währenddessen kann Murakoshi Ichinose und auch alle anderen gefangenen Menschen befreien. Dabei sterben Shinzo und auch Katsura Mafune, sodass das Gehirn des metallischen Godzillaebenbildes versagt und ihn damit vernichtet. Deswegen kann Godzilla nun auch Titanosaurus sowie die noch übrigen, bereits flüchtenden Weltraumaffen besiegen.

CastBearbeiten

Herr Ichinose - Katsuhiko Sasaki

Murakoshi - Katsumasa Uchida

Mugal - Goro Mutsumi

Dr. Shinzo Mafune - Akihiko Hirata

Katsura Mafune - Tomoko Ai

Tagawa - Tadao Nakamaru

Ota - Kotaro Tomita

Wakayama - Shin Roppongi

Herr Yamashita - Akinori Umezu

Kusakari - Masaaki Daimon

Frau Mafune - niemand

Yuri - Tomoe Mari

Godzilla - Toru Kawai

Mechagodzilla Nr. 2 - Ise Mori

Titanosaurus - Katsumi Nimiamoto

VerschiedenesBearbeiten

  • Der Film ist der letzte Einsatz des Regisseurs Ishiro Honda innerhalb der Godzilla-Reihe.
  • Außerdem ist er der letzte Teil der Showa-Reihe, weswegen er finanziell, wenn auch nicht übermäßig, erfolgreich war.
    • Aufgrund der wirtschaftlichen Krise in Japan zur damaligen Zeit waren die Eintrittpreise so gering, dass der Hype, der durch die kommende Pause mit den Godzilla-Filmen entstand, für kein phänomenales Verkaufsergebnis führen konnte.
  • Mit ihm wurde zum ersten Mal seit "Godzilla kehrt zurück" eine direkte Fortsetzung des vorherigen Godzilla-Films gedreht.
  • Der Film ist einer der kürzesten Godzilla-Filme überhaupt.
  • Seit "Frankensteins Kampf gegen die Teufelsmonster" spricht der Film erstmals wieder direkt ein gesellschaftliches Problem an und zwar die Verschmutzung der Erde, sowie die Ausbeutung der Meere.

GallerieBearbeiten

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