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Dämonen aus dem Weltall

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DatenBearbeiten

Godzilla 13-Dämonen aus dem Weltall 1.jpg

Filmplakat zu "Dämonen aus dem Weltall"

Erscheinungsjahr: 1973

Erscheinungsdatum: 17. März

Dauer: 81 min.

Genre: Kaijū Eiga (Monsterfilm)

FSK: 12

Regie: Jun Fukuda

Drehbuch: Jun Fukuda und Takeshi Kimura

Produktion: Tomoyuki Tanaka von Tōhō

Budget: 760.000 $

Einspielergebnis: 980.000 $

Nummer in der Godzilla-Reihe: 13

Vorgänger: Frankensteins Höllenbrut

Nachfolger: King Kong gegen Godzilla

HandlungBearbeiten

Bild Film 13.jpg

Die vier Kampfteilnehmer

Wie man erfährt, wurden Atomtests bei den Aleuten durchgeführt, welche sich bis nach Japan auswirken. So entsteht z. B. ein schweres Erdbeben beim Lake Kiriyama, wo der Wissenschaftler Prof. Ibuki zusammen mit seinem Bruder Roku und seinem Freund Jinko gerade picknickt. Durch dieses Erdbeben läuft schließlich das ganze Seewasser in eine entstehende Erdspalte. Wieder daheim bemerken die drei, dass bei ihnen eingebrochen wurde. Sie finden merkwürdigen roten Sand auf dem Boden, der, wie sie herausfinden, nur von der Osterinsel stammen kann. Prof. Ibuki arbeitet gerade an einem Roboter namens Jet Jaguar und stellt diesen schließlich fertig. Da kommen die Einbrecher wieder, die das Labor verwanzt hatten und schlagen Ibuki und die anderen K. O., da sie Jet Jaguar stehlen wollen. Während Roku und sein großer Bruder in einem Container auf einem Laster wegtransportiert werden, erzählt der zweite Einbrecher, dass er zu dem geheimen Volk der Seatopianer gehört, welches ehemals auf der Osterinsel lebte, sich aber vor 3 mio. Jahren unter den Lake Kiriyama zurückziehen musste. Nun wollen sie Krieg gegen die restliche Menschheit führen, da deren Atomtests auch die letzten Überlebenden, z. B. durch das letzte Erdbeben, gefährden. Dazu rufen sie ihren Gott Megalon herbei und auch Jet Jaguar steht nun unter ihrem Befehl. Jinko kann sich schließlich befreien und macht sich auf, zu seinen beiden Freunden. Da Megalon gerade den Damm angreift, an dem sich die Fahrer des Lasters ihrer Geiseln entledigen sollten, flüchten diese, sodass Jinko sie befreien kann. Die Armee kommt ebenfalls hinzu, kann aber nichts ausrichten. Mit Hilfe eines Ultraschall-Computer-Transmitters kann Prof. Ibuki die Kontrolle über Jet Jaguar zurückerlangen und schickt ihn los, Godzilla von der Ogasawara-Insel zu holen, um gegen Megalon kämpfen zu können. Dies geschieht auch, während Megalon auf Befehl der Seatopianer hin in Tokio eintrifft und die Stadt zerstört. Als Unterstützung gegen die Riesenechse holt sich das Unterwasservolk zudem das Weltraumungeheuer aus dem Jägernebel Gigan hinzu, welches sie nach dessen einstiger Flucht unter ihre Kontrolle nahmen und in der Galaxi M-1 versteckten. Überraschenderweise wiedersetzt sich Jet Jaguar von da an allen Befehlen und kämpft von selbst gegen Megalon. Der Kampf ist ausgeglichen, bis Gigan hinzukommt und Jet Jaguar fast besiegt wird. Da stößt aber auch Godzilla endlich dem Geschehen hinzu und kann beiden Gegnern stark zusetzen. Sie wehren sich zwar heftig, doch als auch Jet Jaguar wieder auf die Beine kommt, kann Gigan endgültig besiegt und Megalon vernichtend geschlagen werden. Durch den überstürzten Rückzug von letzterem wird Seatopia zerstört. Jet Jaguar schließt sich nun wieder Prof. Ibuki, Roku und Jinko an und geht mit diesem vom Kampfplatz.

CastBearbeiten

Prof. Ibuki - Katsuhiko Sasaki

Roku Ibuki - Hiroyuki Kawase

Jinko - Yutaka Hayashi

Godzilla - Shinji Takagi

Megalon - Hideto Odachi

Jet Jaguar - Tsugutoshi Komada

Gigan - Kenpachiro Satsuma

VerschiedenesBearbeiten

  • Ursprünglich sollten im Film nur Jet Jaguar und Megalon auftreten (Jet Jaguar vs. Megalon), doch da die Toho befürchtete, dass der Film so nicht erfolgreich genug werden würde, fügte man die bereits populären Monster Godzilla und Gigan hinzu.
  • Manchmal findet sich im Titel noch zusätzlich der Vorsatz "King Kong", obwohl der bekannte Riesenaffe dieses Namens gar nicht im Film vorkommt. Der Roboter Jet Jaguar wurde im Deutschen nur immer wieder als "King Kong" bezeichnet, um, wie in den Vorgängerfilmen durch den Titel "Frankenstein", den Verkauf anzukurbeln.
  • Der Film hatte einen relativ normalen finanziellen Erfolg und erreichte damit, im Gegensatz zu seinen drei Vorgängern, weder ein positives, noch ein negatives Maximum.
  • Kritisiert wurden häufig die schlechten Effekte, vor allem in Bezug auf das alte, verschleißte Godzilla-Kostüm sowie die Schwäche Gigans, da dieser in "Frankensteins Höllenbrut" als sehr viel stärkerer Gegner dargestellt wurde.
    • Auch Jet Jaguar wurde in vielen Ländern als eher lächerlich empfunden, gerade diese Figur wurde in Japan allerdings sehr beliebt.

GallerieBearbeiten

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