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Der Skandal des Monats

Agent Minya 007 meldet sich zu Diensten! Seine Mission: Skandale an der First International School For Kaiju ausfindig machen und in die Schülerzeitung bringen! Tja, das sollte erklären, weshalb ich hier auf dem abgeschiedensten Part des Schulhofes in einem Gebüsch, welches häufiger mal als Toilette missbraucht wird, hocke und versuche, durch die dichten Zweige mit smaragdgrünem Blattwerk einen guten Blick auf Skandale zu erhaschen. Bisher habe ich bloß Baragon gesichtet. Aber der stellt nichts an. Toll! Soll ich etwa noch 3 Jahre in dem Gebüsch verbringen, bloß weil sich alle benehmen? Ich kann mir denken, weshalb ich ausgerechnet irgendwelche Unstimmigkeiten aufdecken soll: Dann verkauft sich die Schülerzeitung besser. In den letzten Tagen gab es nur noch ein Gesprächsthema: Clover, unser amerikanischer Austauschschüler. Alle haben sich bestialisch auf den Kerl gefreut. Gut, das war jetzt halb gelogen. Zwar haben sich wirklich alle gefreut, aber hauptsächlich wegen dem Schüler, der dafür nach Amerika gehen wird. Es wurde schon eine große Party organisiert, mit allem Drum und Dran. Und jetzt kam die Schreckensnachricht: Da sein Ruf schon vorausgeeilt war, wird nun doch nicht Gabarah ausgetauscht. Das hatte vielleicht für Terror gesorgt! Sämtliche Schüler protestierten, streikten, einige Jungs und alle Mädchen weinten sogar. Aber nun müssen wir halt weiterhin diese Pest auf X-Beinen im Rücken kleben haben. Hey, jetzt regt sich was! Biollante? Was will die denn hier? Was macht die da? Ich schiebe ein paar Zweige beiseite. Und welcher Anblick erwartet mich? Meine Schwester hält Baragon in ihren Armen und ist drauf und dran, ihn zu fressen! Sie hat ihr Maul speerangelweit aufgerissen und hält den Ärmsten aller Ärmsten genau vor ihr Gesicht! SKANDAL! HIER IM SPERRBEZIRK! Ich rufe laut: "Pass auf, Baragon!" Nun kann ich nicht mehr aus meinem Versteck raus, sonst flippt meine kannibalistische Schwester noch aus. Das wird die Schlagzeile des Monats! Oh, jetzt kommt Megalon auf mich zu. Der will doch nicht etwa... Er will es. Und so steht er nun vor dem Gebüsch und seufzt erleichtert. Tja, kleine Sünden bestraft der liebe Gott sofort!

Et voilá! Falls ich einmal Vorschläge von euch brauche, dann gebe ich rechtzeitig vorher Bescheid. Und Vorsicht vor jüngeren Brüdern!

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